Alter Bergfriedhof Ruhpolding
Dichter Erinnerungsraum, in dem Politik, Kunst, Kirche und Alltagsgeschichte physisch zusammentreffen.
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Dichter Erinnerungsraum, in dem Politik, Kunst, Kirche und Alltagsgeschichte physisch zusammentreffen.
Verkehrsknoten und symbolischer Eingang des touristischen Ruhpoldings.
Landschaft, Wasserkraft und Handwerk greifen hier ineinander.
924 erstmals urkundlich erwähnt.
Schlüsselort der Holzlogistik zur Traunsteiner Saline.
Verbindet bäuerliche Lebenswelt mit Kommunal- und Reichspolitik.
Sakrales und erinnerungskulturelles Zentrum Ruhpoldings.
Belasteter Erinnerungsort der NS-Zeit.
Zentraler Schauplatz der Ruhpoldinger Forst- und Holzknechtgeschichte.
Verbindet Bergbau, Landschaft, Wintersport und Tourismus.
Zentraler geographischer Knoten des gesamten Testdatensatzes.
Ort mit mehrfacher Funktionswandlung: Herrschaft, Gastkultur, Bibliothek und Museum.
Außenknoten, ohne den Ruhpoldings Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte kaum erklärbar ist.
Wichtiger Wallfahrts- und Sakralort.
Kommunalgeschichtlich unverzichtbar für die Gemeindefusion 1882.
Einer der drei Bestandteile der 1882 gebildeten Einheitsgemeinde.