| Stammdaten | Datum | Beschreibung | |
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Biathlon-Weltmeisterschaft in Ruhpolding | – | Beginn des bis heute weltweiten Sportimages. |
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Inbetriebnahme der Rauschbergbahn | – | Symbol des Nachkriegs-Tourismus und der technischen Erschließung der Bergwelt. |
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Hinrichtung Adam Gorzelas | – | Lokaler Erinnerungsort der nationalsozialistischen Zwangsarbeits- und Rassenpolitik. |
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Erster Degener-Sonderzug nach Ruhpolding | – | Startpunkt des massenhaften organisierten Fremdenverkehrs. |
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Bau von Rathaus und Heimatmuseum | – | Kommunalverwaltung und lokale Erinnerungskultur werden räumlich zusammengeführt. |
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Eröffnung der Bahnstrecke Traunstein–Ruhpolding | – | Entscheidender Infrastrukturbaustein für den späteren Fremdenverkehr. |
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Vereinigung von Ruhpolding, Vachenau und Zell | – | Geburtsstunde der heutigen politischen Gemeinde. |
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Ruhpolding wird selbstständige Pfarrei | – | Institutionelle Verselbstständigung des kirchlichen Lebens. |
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Weihe der neuen Pfarrkirche St. Georg | – | Schlüsselereignis der barocken Sakralgeschichte Ruhpoldings. |
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Früher Beleg der Ruhpoldinger Glockenschmiede | – | Beginn einer über Jahrhunderte fassbaren lokalen Schmiedetradition. |
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Ruhpoldinger Wälder für die Traunsteiner Saline | – | Grundlage für jahrhundertelange Holzknecht- und Triftwirtschaft. |
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Bau Herrenhaus und Schlosskapelle | – | Bis heute sichtbare Verbindung von Wittelsbacher Herrschaft und Sakralkultur. |
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Bau des herzoglichen Jagdschlösschens | – | Architektonischer Ausdruck der herzoglichen Jagdnutzung. |
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Beginn regelmäßiger herzoglicher Jagden | – | Beginn intensiverer herrschaftlicher Präsenz im Tal. |
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Urkundliche Erwähnung der Taverne zu Ruhpolding | – | Früher Beleg für Gastronomie, Verkehr und herrschaftliche Rechte. |
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Erste Nennung des Gutes Ruhpoldingen | – | Früheste Nennung des Ortsnamens Ruhpoldingen. |
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Schenkung von Puochskeho | – | Erste urkundliche Erwähnung eines heutigen Ruhpoldinger Ortsteils. |